Magnificat

Magnificat

Wem der Sinn nach einem Low-Budget-Kurzfilm im Stil von Roman Polańskis Horrorfilmen Ekel (1965) und Rosemaries Baby (1968) steht, der ist bei Riley Stearns‘ Magnificat gut aufgehoben.

In der Hauptrolle besetzt Stearns seine aus Filmen wie Death Proof (Quentin Tarantino, 2007) und Smashed (James Ponsoldt, 2012) bekannte Ehefrau Mary Elizabeth Winstead als junge, alleinstehende Lynn, die ihre Wohnung anscheinend nie verlässt. Von merkwürdigen Visionen und einem gruseligen Nachbarn geplagt, erfährt sie am eigenen Leib, dass schon bald etwas Unvorstellbares in die Wirklichkeit dringt.

Gefilmt wurde Magnificat über den Zeitraum eines einzigen Wochenendes. Der Verzicht auf externe Beleuchtung und die geheimnisvolle, biblische Symbolik sorgen für wohliges Unbehagen. Klassischer Horror in sehenswerten zwölf Minuten.

[Verlinkung entfernt, da leider nicht mehr frei verfügbar]

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